(ep) Mit 8,5 Punkten aus neun Runden hat Henry Kothe die diesjährigen Stadtmeisterschaften gewonnen. In der letzten Runde besiegte er Helmut Schmid. Zuvor hatte Jonas Metzdorf gegen Julian Schreck remisiert und so die letzte theoretische Chance auf den Titel verpasst. Dritter wurde Martin Pfrommer, der gegen Benjamin Janko gewann.
Während über die Osterfeiertage in Karlsruhe Topspieler wie Magnus Carlsen und Vincent Keymer im Freestyle A-Turnier beim grenke Chess Festival um einen Platz bei der nächsten Weltmeisterschaft im Freestyle Schach / Schach-960 kämpften, tummelten sich in den dazugehörigen B- und C-Turnieren sechs Schorndorfer, wenn auch im “normalen” Schach. Mit über 3600 Teilnehmern brach das gesamte Event den eigenen Teilnehmerrekord aus dem letzten Jahr um 20% und darf sich so mit Recht das größte Schachturnier der Welt nennen.
Etwa 1500 Schachspieler bevölkerterten das B-Open, wo Jonas Metzdorf als bester Schorndorfer einen herrausragenden 56. Platz belegte. Nachdem er bereits in der ersten Runde als eigentlich favorisierter Spieler seinem jungen Gegner unterlag und auch in der vierten Runde nochmal das Nachsehen hatte, beendete er das Turnier mit fünf Siegen in Folge. Seine Siegesserie gipfelte in der letzten Runde im Triumph über einen der topgesetzten Spieler, was ihm Ende sehr starke 7 Punkte aus 9 Partien bescherte.
Martin Pfrommer war der am höchsten gesetzte Schorndorfer im Turnier und konnte so auch einige Partien gewinnen. Am letzten Turniertag konnte er leider nicht mehr antreten, sodass am Ende 4,5 aus 7 möglichen Punkten zu Buche standen.
Am längsten ohne Niederlage konnte Henry Kothe bleiben, der seinen ersten Verlust erst in der siebten Runde hinnehmen musste. Dies gelang ihm durch viele Remis gegen nominell stärkere Gegner, am Ende standen fünf Punkteteilungen in der Tabelle. Mit dieser “Strategie” reichte es für 5,5 Punkte aus 9 Partien.
Nach einem harten Start in das Turnier konnte sich Christian Carda zurückkämpfen und holte sich mit drei Siegen und drei Remis ab Runde 3 gute 4,5 Punkte, also 50% der möglichen Punkte.
Irene Carda hatte mit vielen starken Gegnern zu kämpfen und musste darum auch die ein oder andere Niederlage hinnehmen, sodass am Ende 3,5 Punkte standen, was in einem Turnier dieser Größe trotzdem ein solides Ergebnis ist.
Als einzige Schorndorfer ging Andreas Carda im C-Turnier am Start. Nachdem er die erste Runde ausgesetzt hatte, erzielte er in den verbleibenden 8 Runden 4,5 Punkte, was für ihn definitiv ein positives Ergebnis ist.
Das grenke Festival ist jedes Jahr aufs neue ein absolutes Highlight im Turnierkalender, wo sonst kann man, während der eigene Gegner nachdenkt, der absoluten Weltelite über die Schulter schauen?
(ep) Wir konnten in Stammformation antreten, während Grunbach 3 Ersatzspieler aufbieten musste. Damit war der Ausgang nach DWZ-Lage an fast allen Brettern offen. Schnell führte Grunbach mit 3-2, nachdem Thomas Krain, Christian Carda, Benjamin Janko und ich remisiert hatten – nur Jonas Metzdorf musste die Segel streichen. Nach der Niederlage von Henry Kothe gewannen dann aber Martin Pfrommer und zu guter Letzt auch Rasmus Förster ihre Partien.
Nun haben wir im letzten Spiel gute Chancen, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.
(ep) Henry Kothe konnte das 4.Schach960-Turnier vor mir und Martin Pfrommer gewinnen. Er musste sich dabei nur mir geschlagen geben, während ich gegen Martin verlor und gegen Mark Kappe und Anatolij Hrynko remisierte. Mark wurde im Turnier dabei Vierter.
Bis 16 Teilnehmer: 4 Vorgruppen bis zu 4 Spielern,
die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe kommen in ein KO-Turnier
Bedenkzeit: 90 Minuten Bedenkzeit je Spieler und Partie
Regeln: Gespielt wird nach den aktuellen FIDE-Regeln
Spielort: Karl-Wahl-Begegnungsstätte
Augustenstr.4
73614 Schorndorf
Spieltermine: bei Vorrundensystem bei KO-System
Vorrunde 1 22.4.2026 1/16-Finale 23.4.2026
Vorrunde 2 29.4.2026 Achtelfinale 6.5.2026
Vorrunde 3 6.5.2026
Für beide Turnierarten
Viertelfinale 27.5.2026
Halbfinale 10.6.2026
Finale 24.6.2026
Rundenbeginn: 20.00 Uhr mit einer Karenzzeit von 30 Minuten
Turnierleitung: Axel Eisengräber-Pabst (email: aschl@web.de)
Startgeld: keines
Reuegeld: keines
Anmeldung: bis zum 22.4.2026 30 Minuten vor Rundenbeginn möglich
DWZ: Es erfolgt keine DWZ-Auswertung.
Im KO-System wird darauf geachtet, die Farbverteilung ausgeglichen zu halten. Sollte dies nicht möglich sein, wird die Farbe ausgelost.
Kommt es im KO-Modus zu einem Remis, werden zwei Blitzpartien mit abwechselnden Farben gespielt. Gibt es hier noch keinen Entscheid, wird eine Armageddon-Partie (Weiß 5 Minuten Bedenkzeit, Schwarz 4 Minuten, Weiß muss gewinnen, bei Remis kommt Schwarz weiter) gespielt, wobei hier die Farbe ausgelost wird.
Ab dem Viertelfinale werden alle Plätze ausgespielt!
(ep) Durch einen Sieg gegen Andreas Carda konnte Henry Kothe seinen Vorsprung auf Jonas Metzdorf ausbauen, da dieser gegen Martin Pfrommer „nur“ remisierte. Martin teilt sich nun Platz 3 mit Julian Schreck, der Martin Nguyen besiegte. Helmut Schmid nutzte meinen Eröffnungsfehler vorbildlich aus, während Christian Carda gegen Benjamin Janko ein Remis erzielte. Gary Schlitter erzielte seinen ersten Sieg gegen Karl Röger. Weitere Punkte konnten Karl Meinhardt und Irene Carda sowie Mark Kappe erzielen.
Damit dürften die ersten beide Plätze schon vergeben sein – um Platz 3 wird es noch einen heißen Kampf geben.
(ep) Fast in Vollbesetzung – Jerg Gutmann ersetzte Jonas Metzdorf – fuhren wir zum Tabellenführer nach Unterkochen. Dieser trat mit der Stammmannschaft an und war uns an praktisch allen Brettern überlegen. Jerg Gutmann war dann auch der einzige Schorndorfer, der einen Sieg erspielen konnte, während an den anderen Brettern hart gekämpft wurde. Allerdings reichte es nur für fünf Remis durch Martin Pfrommer, Benjamin Janko, Rasmus Förster, Henry Kothe und Thomas Krain, so dass am Ende ein achtbares 3,5-4,5 zu Buche stand.
Nun geht es am 29.3. gegen Grunbach. Ein Punktgewinn wäre für den Abstiegskampf wichtig.
(ep) im neunköpfigen Feld setzte sich Martin Pfrommer mit 7 Punkten durch, – er gab lediglich Benjamin Janko einen Punkt ab. Einen halben Punkt dahinter landete ich vor Jerg Gutmann, der 5,5 Punkte holte.
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